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List (IGS)

Holzgewinnung und Holzverarbeitung
>> Holzmemory
In der Werkstatt haben wir von Herrn Ratsch eine Holzplatte bekommen, die ca. 70 mal 50 cm groß war. Außerdem bekamen wir einige Holzscheiben und Holzrinden, die wir passend beschrifteten. Mit dem Material konnten wir unser Holzmemory fertigstellen.
- Christian Dettmann

>> Baumbücher
Als erstes wurden wir in Gruppen eingeteilt. Und das per Losverfahren. Dann haben wir zwei Klapphälften bekommen, aus denen wir das Buch machen sollten. Danach haben wir es gebunden und geklebt. Wir mussten warten, bis es getrocknet war. Dann haben wir es von Innen und Außen dekoriert.
- Nieka Safalde

Fachgerechte Baumfällung
>> Einen Baum fällt man nicht einfach so.

Man muss ihn genau fällen, das geht so: Man schneidet in die Richtung in die der Baum fallen soll ein umgekipptes „V“ in den Stamm hinein. Das „V“ soll ungefähr bis zur Hälfte in den Baum geschnitten sein. Ein bisschen über der Spitze des „V‘s“ schneidet man bis zur Hälfte rein. Und schon fällt der Baum in die gewünschte Richtung.
- Lennardt Gehrke

>> Die Holzwerkstatt
Als wir im Jugendwaldheim waren, sollten wir Frühstücksbretter machen. Man konnte auch andere Sachen machen: Fledermauskästen, Eichhörnchenkästen, Vogelhäuschen, Stifthalter und Grillzangen.
Man musste die Holzbretter schleifen und dann mit dem Brennpeter Namen oder etwas anderes darauf schreiben. Danach hat man alles eingeölt.
- Rowin Ramberg

Wald und Wasser
>> Der Seerosenteich

Im Jugendwaldheim gab es den Seerosensee. Wir sind öfters dort ein bisschen rumgelaufen und mit der ganzen Klasse sind wir auch einmal schwimmen gegangen. Das Wasser dort war sehr kalt und es gab viele Algen. Er war sehr groß und schön.
- Franziska Sprengel

Naherholung im Wald
>> Jugendwaldheim Steinberg – Teamfähigkeit

Auf der Landheimfahrt im Jugendwaldheim Steinberg haben zwei Gruppen tolle Spiele gemacht. Jede Gruppe hatte 20 Punkte (Leben) bis zum Ziel. Wir mussten einen „Säuresumpf“ überqueren, ohne das einer runterfiel. Dann durch eine Art Spinnennetz, ohne das einer das Netz berührt. Zuletzt kam der Schatz der im dicken Nebel zu finden war. Einer aus der Gruppe sollte mithilfe eines Seils den Schatz hochheben, der im Abgrund und auf einer Art tiefen Säule stand. Es gab kleine Bärchen für jeden von uns.
- Daniel Grove

>> Fußballturnier am Waldrand
Als wir auf der Klassenfahrt in Hannoversch-Münden waren, haben wir ein Fußballspiel veranstaltet, auf einem Platz, der an einen Wald angrenzte. . Fünf Kinder aus unserer Klasse haben die Mannschaften eingeteilt. Es wurde ein spannendes Spiel. Trotzdem konnte am Ende nur eine Mannschaft gewinnen.
- Buket Abdulhayaglu

>> Laufabzeichen
Im Jugendwaldheim sind Laufabzeichen gemacht worden. Manche liefen 15 und andere noch 30 und 60 Minuten. Später mussten wir duschen, danach spielten wir draußen. Anschließend sind wir ins Bett gegangen. Wir haben dann im Bus die Laufabzeichen bekommen
- Namo Ahmad

Waldfreie Biotope
>> Mooreinsatz

Wir waren am13 Februar 2008 im Bissendorfer Moor. Im Bissendorfer Moor haben wir das Moor entkusselt. Das geschah folgendermaßen: Wir haben an den Bäumen gezogen, bis sie aus dem Moor rauskamen. In der Mittagspause haben wir Vorträge über das Moor gehört. Am Ende hatten wir als Ergebnis 1918 Moor-Birken und 978 Moor-Kiefern rausgezogen.
- Rahel Wollny

Waldgeschichte
>> Mittelalterliches Walddorf
Auf der Klassenfahrt der 5c haben wir ein mittelalterliches Dorf erforscht. Diese Dorf haben viele Kinder und Erwachsene gebaut. Es gehört zum Jugendwaldheim Steinberg. Dies ist der Ort, wo wir mit der Klasse waren. Dort gab es viele schöne Häuser, auch einen Aussichtsturm. Eine Frau in mittelalterlicher Kleidung hat uns alle Häuser erklärt die es dort gab, was drin ist und wie es hieß. Es hat uns allen sehr gut gefallen.
- Luis Lennart Eberhard

Lüneburger-Heide
„Salz war sehr wertvoll.“ Das haben wir in unserem Naturkundeunterricht gelernt. In der heutigen Lüneburger-Heide wurde Salz abgebaut. Darum wurde das ganze Waldstück Lüneburger-Heide abgeholzt von Soltau(Niedersachsen) bis Hamburg. Das ganze Waldstück wurde verbrannt . In der Schule sind wir gerade dabei ein Model der Lüneburger-Heide zu erstellen. Es macht uns sehr viel Spaß!!!
- Janis Zielinski

Kochen mit Waldpflanzen
An einem Dienstag fuhren acht Mädchen der Klasse 5c mit einer Lehrerin los ins Schulbiologiezentrum. Dort suchten wir Kräuter in dem nahe gelegenen Wald. Wir fanden Bärlauch, Pfefferminze, Waldmeister, Erdbeeren, Girsch und noch Löwenzahn. Die frisch gepflückten Kräuter legten wir zwischen Papier in unsere Pressen. Dann wurden die Pressen fest verschraubt. Besonders viel haben wir Bärlauch gesammelt. Den Bärlauch brauchten wir zum Ausprobieren für die Rezepte aus unserem Kräuterkochbuch. Er wurde erst gründlich gewaschen und sehr klein geschnitten. Danach wurde der Bärlauch über eine Woche in das Tiefkühlfach getan. Nach getaner Arbeit fuhren wir zufrieden zur Schule zurück.
- Leonie Plate

Wir Kräuterhexen waren im Schulbiologiezentrum. Dort haben wir Waldkräuter gesammelt. Dann hat jeder von uns mindestens ein Rezept abgeschrieben. Frau Pausch hat es eingesammelt und laminiert. Wir haben ein Foto gemacht und haben es dann in das Buch geklebt. Frau Pausch hat ein Vorwort geschrieben und uns dann gefragt ob wir es in Ordnung fänden. Wir fanden es in Ordnung und haben alle unterschrieben.
- Dajana Anastasia Schulz

Wald und Boden
>> Geologische Sammlung anlegen
Wir waren mit der Klasse 5c vom 19.05.2008 - 23.05.2008 auf Klassenfahrt in Hann. Münden. Dort sind wir gleich am ersten Tag auf den Steinberg gegangen. Zu unserer großen Freude haben wir sehr viele Sandsteine in verschiedenen Größen und Formen gefunden. Sie lagen unter einem umgestürztem Baum. Früher einmal hat es dort einen Vulkan gegeben. Wir haben die Steine mit ins Schullandheim genommen, wo wir sie dann beschriftet haben. Außerdem haben wir noch Wesersteine gefunden, die wir in unseren Schulgarten einbauen wollen.
- Dominick Klyscz

>> Herstellen von Bodenprofilen aus dem Fuhrberger Forst
Als wir im Fuhrberger Forst waren, haben wir ein Loch ca. 60 -70 cm in die Tiefe gegraben, um an die verschiedenen Erdschichten heranzukommen. In einzelne Beutel haben wir jeweils Proben der Erdschichten verpackt. Wir haben sie nummeriert, um sie anschließend zuordnen zu können. In der Schule haben wir die Proben auf ein Holzbrett geklebt, und zwar in der Reihenfolge, wie wir sie aus der Erde geholt haben. Wir haben während des Aufklebens zwischen die einzelnen Schichten Pappe gehalten, damit sie nicht vermischen. Die verschiedenen Schichten wurden kleiner als in der Natur dargestellt, um alle auf die Bretter zu bekommen, das Verhältnis zueinander wurde aber gleich gelassen.
- Chiara Stüven