header2_22.jpg
header3_2.jpg
header_bottom.jpg
 
List (IGS)

Schülerbericht der 5c IGS List - Waldprojekte

Tiere des Waldes
>> Gehegeschule Springe

Am 14.05.2008 waren wir in der Gehegeschule Springe. Als erstes hat uns die Frau, die die Führung gemacht hat uns Namensschilder gegeben. Danach wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe war bei den Wisenten und die andere machte eine Rallye. Bei den Wisenten haben wir besondere Merkmale erkennen müssen. Dann haben wir einen Zettel bekommen auf den wir aufschreiben mussten, was es besonderes an den Tieren gibt und wir mussten ein Wisent malen. Später sind wir wieder zurück gegangen und haben die Gruppen gewechselt. Bei der Rallye haben wir drei Zettel bekommen und Herr Ratsch hat uns in Dreier-Gruppen eingeteilt. Dann sollten wir uns auf die Suche machen, nach dem, was auf den Zetteln stand. Es war nicht leicht und eine Gruppe hat sich sogar verlaufen. Aber am Schluss, als wir wieder gehen wollten sind sie doch noch aufgetaucht . Der Tag war ein sehr schöner Tag.
- Helena Schnee

>> Die Wildbienenwand
Die Wildbienenwand besteht aus Stroh, Mist und Lehm. Sie ist dazu da, damit Wildbienen ihren Nachwuchs (Larven) ablegen können. Sie entstand vor fünf Jahren. Die Wand wurde so angefertigt, dass verschiedene Wildbienen (z. B. Mauerbienen und Erdbienen) hier ihren Nachwuchs ablegen können.
- Marc Großer

Wald und Naturschutz
>> Die Werkstatt

In der Werkstatt war es sehr schön. Wir haben sehr viele Dinge gemacht. Ein Stück Holz haben wir bekommen und Frühstücksbrettchen daraus gemacht. Das ging so: Wir haben das Brett mit feinem und groben Papier geschliffen. Dann haben wir mit dem Brennpeter Sachen in das Holz gebrannt. Außerdem haben wir noch Fledermauskästen, Halbhöhlen, Stifthalter, Grillzangen und Buttons gebaut. Die Förster in der Werkstatt waren sehr nett und haben uns sehr viel geholfen. Es gab ein paar Verletzte. Trotzdem hat es uns Spaß gemacht.
- Leonie Pöhlchen

>> Totholz
Luke hat vorgeschlagen Totholz zu untersuchen.
Beteiligt waren Lennart, der Student dann noch Luke, Jonas. S, Lennardt, Maurice und noch weitere Schüler.
Wir haben Totholz: -untersucht; -Steckbriefe geschrieben; -ein Terrarium eingerichtet; -und mit dem Brennpeter gearbeitet.
Es hat allen sehr viel Spaß gemacht.
-Luke Edelmann

>> Projekt Schülerwälder
Die Klasse 5c wollte dreimal in den Fuhrberger Forst fahren, um den Wald kennen zu lernen und durch die Anpflanzung junger Bäume neue Schülerwälder zu pflanzen. Die Station Wasserwerk war unser Ziel. Mit dem Bus kamen wir dorthin. Wir zogen uns in den Ladeklappen des Busses um und gingen in den Wald. Als erstes bekamen wir eine Einweisung durch unsere Förster Herrn Gregorius und Herrn Schröder. Anschließend machten wir einen Parcours mit vielen einheimischen Tieren, wie z. B. ein kleines Wiesel oder ein Fasan. Es gab auch viele Geweihe, vom Fuchs und vom Wildschwein gab es nur ein Fell. Sechs toten Bäumen ging es an den Kragen. Manche wurden nicht so gut umgehauen. Herr Gregorius erklärte und zeigte uns wie es richtig geht. Zum Mittagessen gab es eine leckere Hochzeitssuppe. Dann pflanzten wir 200 Rotbuchen.
Weil wir so schnell fertig waren, durften wir noch Feuerholz sägen. Dann gingen wir zum Bus und fuhren zur Schule zurück. Das war der erste Streich. Der zweite folgt so gleich. Wieder fuhren wir mit dem Bus. Nur wir machten zuerst Bodenproben, ob die Buchen auch am richtigen Ort standen. Die Bodenproben nahmen wir mit in die Schule, um dort gemeinsam mit Herrn Dr. Burgath Bodenprofile daraus her zu stellen. Diesmal gab es
eine Gulaschsuppe. Wie immer pflanzten wir nach dem Essen. Aber es waren diesmal schon 250 Bäume.
Bei der dritten Exkursion durften wir das Wasserwerk Fuhrberg besichtigen und erfuhren, wie wichtig der Wald für die Sauberkeit unseres Trinkwassers ist. Am Nachmittag, nach einem leckeren Eintopf, pflanzten wir 300 junge Rotbuchen. Insgesamt haben wir in unserem Schülerwald also 750 Rotbuchen gepflanzt. Unsere Förster haben uns sehr gelobt und ein tolles Schild mit der Aufschrift: Schülerwald der Forscherklasse 5c der IGS List in unserem Wald aufgestellt. Außerdem haben sie uns für eine Auszeichnung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald in Celle vorgeschlagen. In Celle bekam jeder von uns ein Urkunde überreicht und Elias hat bei der Verlosung eine riesengroße Eule aus Holz gewonnen. Im Vorraum der Celler Union haben wir unsere Arbeitsergebnisse vorgestellt und viele Besucher kamen an unsere Stände.
- Paul Wittenberg, Luis Lennart Eberhard, Luke Gregory Edelmann

Lernen und Arbeiten im Wald
>> Jugendwaldheimaufenthalt
Der Anreisetag war sehr lustig. Als wir da waren, haben wir die Zimmer verteilt. Es gab ein Obergeschoss und ein Erdgeschoss. Es gab acht Zimmer. Was wir alle gut fanden, war, dass es am ersten Tag beim Mittagessen Nudeln mit Tomatensoße gab. Am ersten Tag haben wir noch eine Wanderung mit dem Förster auf den Steinberg, einen erkalteten Vulkan, gemacht. Anschließend haben wir auf dem tollen Gelände gespielt. Am zweiten Tag ging es richtig zur Sache, weil wir richtig arbeiten mussten. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt, das waren coole Gruppen mit spannenden Aufgaben. Am besten hat uns der Bau eines Wildtierbeobachtungsstandes gefallen. Nachmittags haben wir viele gute Sachen aus Holz in der Werkstatt gebaut, z.B. Fledermaus- und Vogelnistkästen, Frühstücksbrettchen, Stiftehalter und Grillzangen. Abends hatten wir 2 Stunden Pause zum Ballspielen, Lagerfeuer machen, Tiere beobachten, im Forscherraum mikroskopieren, usw.. Am Dienstag haben wir das Laufabzeichen für 15 Minuten gemacht, Mittwoch 30 Minuten und am Donnerstag 60
Minuten. Danach gab es noch ein Fußballturnier, bei dem alle Kinder der Klasse mitgespielt haben. Es war deshalb besonders schön, weil die 5 Mannschaftskapitäne die Mannschaften sehr gleichmäßig und fair eingeteilt hatten. Nach dem Turnier haben wir uns partyfein gemacht, weil unsere Mädchen eine Abschiedsparty organisiert hatten.
Um 22.15 Uhr hat dann unser Förster, Herr Ohnesorge eine Nachtwanderung mit uns gemacht, bei der viele von uns das erste Mal im Leben einen Waldkauz rufen hörten. Das war ganz schön schaurig. Am Freitag konnten wir das letzte Mal unser geliebtes Spiel Rodeo, was wir in unser Herz eingeschlossen haben, auf dem Spielplatz spielen. Dann mussten wir leider abfahren.
- Dominick Klyscz und Rowin Ramberg

>> Waldrallye beim Jugendwaldheimaufenthalt
Als wir mit der Klasse im Jugendwaldheim waren sollten wir eine Rallye machen. Am Anfang wurden wir in Gruppen eingeteilt. Danach bekam jede Gruppe ein Arbeitsblatt. Dann ging es los. Es gab die Stationen Wasserschöpfen, Tannenzapfenweitwurf, Knochenbestimmen,Holzschneiden und Sachen sammeln. Als endlich alle Gruppen fertig waren wurde die Punktzahl gezählt und auf der Rückfahrt im Bus wurden Urkunden verteilt.
- Jonas Rauschke

>> Die Nachtwanderung
Am 22.05.08 um 22:15 Uhr sind wir durch den dunklen Wald gegangen. Zuerst sind wir nach fünf Minuten zu zwei großen Birken gekommen. Dort haben wir uns um die Birken gestellt und sollten ganz leise sein, um zu hören was im Wald zu hören war. Wir hörten nur eins: Nichts.
Sehr viele hatten Angst. Danach sind wir durch Schlamm und Büsche gegangen. Plötzlich haben viele ein Teelicht gesehn, dass Herr Ohnesorge hingestellt hatte. Wir sollten einen steilen Berg hoch gehen, was sehr schwierig war. Am Ende sind wir zu zweit oder alleine gegangen.
- Sophie Picard

>> Waldimkerei
Im Stadtwald Langenhagens haben die Imker Freitags von 15:30 bis 17.00 Uhr Imker-AG. Das erste Jahr ist das Probejahr. In diesem Jahr kriegt man ein Bienenvolk mit einem Partner zusammen und einem fertig ausgebildeten Imker. Nach diesem Jahr kriegen die meisten ein eigenes Bienenvolk. Und das geht so: Von dem ersten Volk muss man die Königin nehmen und sie mit ein paar anderen Bienen in eine andere Zarge vorsichtig hineinpacken. Das andere Bienenvolk löst sich aber nicht auf, weil sie schon neue Brut haben, die bald schlüpft.
- Dennis Nagel