| Rinteln (Pestalozzischule) |
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Seite 4 von 7 Lernorganisation/ Äußere Bedingungen Die 12-köpfige Lerngruppe wurde während der Projektzeit kontinuierlich von zwei Lehrkräften begleitet. Zeitweise wurde sie zusätzlich vom ortsansässigen Förster betreut. Die Gruppe traf sich an jedem Unterrichtstag für die laut normaler Stundentafel angegebene Stundenanzahl (meist 6 Stunden) an verschiedenen Lernorten. Neben dem Klassen-, dem Naturwissenschafts- und dem PC-Raum traf sich der Klassenverband auch direkt im Rintelner Forst. Lernorganisation/ Didaktische und Methodische Entscheidungen Die Lerngruppe arbeitete zunächst in wechselnden Sozialformen an den inhaltlichen Grundlagen (Wald als Lebensraum für Pflanzen und Tiere) für die thematischen Auseinandersetzungen. Die Vorbereitung der einzelnen Stationen zum Orientierungslauf erfolgte in Projektgruppen: Der Wald als Klimaschutz, Der Wald als Wasserspeicher, Der Wald als Holzlieferant, Der Wald als Erholungsgebiet und Der Wald als Sportstätte. Diese Thematiken sollten im Orientierungslauf als Anregungen für die anderen Schülerinnen und Schüler dienen, über den Wald und seinen Nutzen nachzudenken. Die Projektklasse entschied sich dazu die Inhalte auf Plakaten zu präsentieren und wurden bei der Umsetzung durch die Lehrkräfte unterstützt. Als Wissensquelle diente das Internet, welches die Gruppen anhand von Linklisten eigenständig durchforsteten. Um die erarbeiteten Inhalte für die anderen Klassen noch einprägender zu machen, entschied sich die Gruppe für zusätzliche Stationsaufgaben während des Orientierungslaufes und bereitete diese mit Hilfe vor. Der Orientierungslauf Der Orientierungslauf sollte der gesamten Schule zur Verfügung gestellt werden und am 10.Juni 2008 an einem Waldaktionstag von allen Klassen gestaffelt durchlaufen werden. Die Projektklasse sollte hier an den Stationen, die von einzelnen Gruppen vorbereitet wurden, behilflich sein. >> Vorbereitung Zur Vorbereitung des Orientierungslaufes verabredeten wir uns mit dem hiesigen Förster, der uns eine kleine Einführung geben sollte und uns vor allem mit dem Waldgebiet vertraut machen sollte. Die Gruppe nahm diese sehr praxisnahe und basale Erfahrung sehr gut an und arbeitete eigenständig und interessiert mit dem Förster an möglichen Routen. Dabei wurden Entscheidungen zugunsten der Nachhaltigkeit und der Umweltverträglichkeit des Weges in den Vordergrund gestellt. Anhand seines Kartenmaterials konnte die Gruppe Routen und Stationspunkte mit Hilfe festlegen, einzeichnen und berechnen. Der Orientierungslauf soll der gesamten Schule zur Verfügung gestellt werden und am 10.Juni 2008 an einem Waldaktionstag von allen Klassen gestaffelt durchlaufen werden. |




