| Rastede (KGS) |
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Seite 2 von 7 Herr Wassermann wurde von den Schülern um Hilfe gebeten, um eine doppelte Betreuung der Schüler während der Durchführung des Projektes zu gewährleisten und den Transport mit einem geeignet geräumigen Fahrzeug möglich zu machen. Da unser einziges Schulvolk natürlich nicht den Schulhof verlassen durfte, denn die Erreichbarkeit anderer Schulklassen sollte gewährleistet sein, musste auf die Schnelle ein weiteres Schulvolk beschafft werden. Meine Schüler hatten die nachhaltige Idee einen Ableger von unserem Volk zu bilden. Aufgrund der schlechten Auswinterung war unser Volkes leider noch zu schwach. Eine Ablegerbildung konnte ich nicht verantworten. Herr Wassermann hat der Schule daraufhin freundlicherweise ein Volk verkauft. Spannend für die Schüler war die Erfahrung, dass unser Schulvolk nicht zuerst an der Schule aufgestellt werden konnte. Eine Versetzung des Volkes von der Schule in den Schlosspark hätte das Zurückfliegen der Honigbienen zur Folge gehabt, da sie einen Rückflugradius von ca. 5 km haben. Somit wurde das Volk von Herrn Wassermann in Ipwege aufgestellt und von dort mit einem Schüler mit dem Auto in den Schlosspark gefahren. Ich bin mit den restlichen Kindern zur Kastanienallee gelaufen. An der Kastanienallee haben wir gemeinsam die Bienenbeute aufgestellt. Eine weitere Betreuung des Volkes wird durch die Schüler der Imker AG und durch mich gewährleistet. Ziel soll sein, das Bienenvolk möglichst lange im Schlosspark stehen zu lassen, was allerdings von der Ergiebigkeit der Trachtquellen im Schlosspark abhängig ist. Wie ergiebig die Trachtquellen für unser Volk sein werden, muss von uns beobachtet werden. |




