| Bleckede (RS) |
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Seite 4 von 7 Und damit hatten wir dann auch unser Thema: Wald, Wild und Jagd Bei der Nachtwanderung sollten dann auch viele Jäger dabei sein, denen wir unsere Fragen auch noch stellen konnten Zu den einzelnen Fragen haben wir Gruppen gebildet und sollten diese zu Hause bearbeiten und dann der Klasse vorstellen. Dafür haben wir auch einige Jäger angerufen und mit der Naturschutzbehörde telefoniert. Einige von uns kannten sogar einen Jäger. Bevor wir allerdings mit unserer Lehrerin Frau Nemitz und Herrn Dipl. Ing. Forst Frank Corleis vom SCHUBZ in Lüneburg in den Wald durften, mußten wir erst noch lernen, wie man sich im Wald richtig benimmt. Wir haben ein Arbeitsblatt mit einen "Wald-Knigge" bekommen und dieses im Unterricht besprochen. Und danach ging es angeleitet von Frau Nemitz auch schon mit der Klärung der einzelnen Fragen zum Thema Jagd los. Warum Jagd? Jäger gibt es seit der Steinzeit. Zu der Zeit wurde mit feil und Bogen und mit dem Speer gejagt. Um das Fleisch zu essen und um aus dem Fell sich Decken und Tücher zu machen. Heute wird mit dem Gewehr gejagt. Bevor man aber ein Jäger wird, muss man eine Jägerprüfung machen, die ca. 9Monate dauert. Anhand von Spuren kann der Jäger beispielsweise erkennen, welche Tierarten und wie viele davon in seinem Revier leben. Man jagt die Tiere damit es nicht zu viele werden oder, wenn welche krank sind. Aus den Tieren kann man auch Felle, Teppiche usw. herstellen. Hier bei uns darf man Hirsche, Damwild, Enten, Hasen, Füchse, Rehe und Wildschweine jagen. Der natürliche Feind fehlt vielen Tieren, wie z.B. beim Reh. Deshalb müssen die Menschen diese Rolle übernehmen. |




